mitSPIELtagung 2009 Philosophie

Spiele machen Spaß – und sie unterstützen Lern- und Entwicklungsprozesse!

Brettspiele, Planspiele und Spiel-Events ermöglichen

Querdenken, Perspektivwechsel und Problemlösungen.
Sie sind Impulsgeber, eröffnen kreative Freiräume
und verhelfen Prozessen zu einer neuen Qualität.

 

Der interdisziplinäre Austausch zwischen
  • Stadt- u. Regionalentwicklung/-marketing,
  • Personal- und Organisationsentwicklung
  • Jugend- und Gemeinwesenarbeit,
  • Spielentwicklung und Forschung
zum Thema “Spiele als Instrumente in Lern- und Entwicklungsprozessen” steht daher im Mittelpunkt der
mitSPIELtagung 2009 und des Arbeitskreises Spielquadrat
der die Weiterführung der 2006 erfolgreich von Netzwerk Südost e.V. veranstalteten mitSPIELtagung initiert hat.
Warum Spiele als Instrumente in Veränderungsprozessen?

…weil Spiele zwischen Regelwerken und Freiräumen 

– Ratio und Emotionen verbindend – vielfältige Wirkungen auf unterschiedlichen Ebenen ermöglichen.

Der Gewinn liegt damit z.B. in der Förderung von Ideenentwicklung, Kreativität, Kompetenzerwerb oder Strategiebildung
beim Einzelnen, im Team oder der Organisation.

Brettspiele, Planspiele und Spiel-Events im professionellen Einsatz ermöglichen
Querdenken, Perspektivwechsel und Problemlösungen.
Vom Einzelfall über Organisationsentwicklungen bis zur Kampagne setzen spielerische Verfahren qualitative Akzente.

Spiele ermöglichen vielfältige Wirkungen auf unterschiedlichen Ebenen und verhelfen Prozessen zu einer neuen Qualität, eröffnen kreative Räume und stiften Zukunftsbilder.

“Weil Spiele immer auch Ausdruck menschlicher Kultur, Zivilisation und Kreativität sind, fördert die Beschäftigung mit ihnen die Spielenden als Individuen und soziale Wesen.”
Dr. Synes Ernst

korrespondierendes Mitglied der Jury “Spiel des Jahres”,
spielpunkt_x, Impulse für Wirtschaft und Spiel

mehr Stimmen dazu aus dem Arbeitskreis Spielquadrat auf www.spielquadrat.eu

Warum eine mitSPIELtagung?

…weil wir viel positives Feedback zur mitSPIELtagung 2006 erhalten haben
und auch zur Idee, über eine Fortführung der Tagung den Austausch verschiedener Zielgruppen zum Thema Spiele als Instrumente zu fördern.

Das Interesse an einer interdisziplinären Plattform, die
Forschung, Wissenschaft, Praxis und Entwicklung zum Thema verbindet,
ist bei Akteuren aus den Bereichen

  • Personal- und Organisationsentwicklung,
  • Stadt- und Regionalentwicklung sowie
  • Gemeinwesen- und Jugendarbeit

vorhanden.

Die Idee der Fortführung der mitSPIELtagung 2006 bestand schon lange.

Aus der ersten mitSPIELtagung hat sich inzwischen der Arbeitskreis Spielquadrat entwickelt, der sich mit Spielen als Instrumente in Entwicklungsprozessen beschäftigt und die mitSPIELtagung 2009 mit trägt.
www.spielquadrat.eu

Wer soll mitspielen?

  • Neugierige, Spiel-Anwender, Spiel-Entwickler/-autoren und Wissenschaftler
  • Akteure aus den Anwendungsbereichen:
    • Stadt-, Dorf- und Regionalentwicklung, Stadtmarketing, Wohnungswirtschaft,
    • Eventorganisation, Freizeit- und Themenparks,
    • Soziale Ökonomie, Gemeinwesenarbeit, Nachbarschaftshäuser,
    • Jugendarbeit, Umweltbildung, Politische Bildung,
    • Teamentwicklung, Personaltraining, Verkaufsförderung, Interim-Management, Mediation, Organisationsentwicklung

Warum?

…weil wir die verbindende Klammer schaffen.

Was bleibt nach dem Spiel?

  • neue unterschiedlichste Impulse, Ideen
  • Wissen
  • und Erfahrungen bei Entwicklern und Anwendern