Wie lassen sich Träume, Traumwelten oder Traumata mit filmischen Mitteln darstellen? Und wie erarbeitet man eigene filmische Ausdrucksformen mit der Kamera?
Diesen Frage gingen im Herbst 2026 Schüler:innen der Königin-Luise-Stiftung im wannseeFORUM nach.
In gemeinsamen Workshops näherten sie sich dem Medium praktisch: Sie reflektierten filmische Gestaltungsmöglichkeiten, probierten verschiedene Kamera- und Montageansätze aus und hielten ihre Ideen in Storyboards fest, die sie anschließend filmisch realisierten. Den Abschluss bildete eine Präsentation der eigenständig produzierten Werke vor Publikum.



Seminarergebnise
Entstanden sind vier Kurzfilme. Wir zeigen hier den zur Veröffentlichung freigegebenen Film „Verzerrt“, der mit experimentellen Filmmitteln spielt und mindestens am Ende zum Gruseln einlädt ….

