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pfingstLAB 2026: „Don’t worry, be artsy“

pfingstLAB 2026

Unter dem Motto „Don’t worry, be artsy“ hat sich der Jugendbeirat der Stiftung ein Seminar zusammengestellt, das vom 22. bis 25. Mai 2026 Jugendliche aus ganz Berlin zusammenbrachte, um sich mit Sorgen auseinanderzusetzen.

Seminar type
Seminars of the youth advisory board
Target audience
no age restriction
focus
Participation and school
Language
German

Am Freitag kamen die Teilnehmenden aus allen Teilen Berlins sowie einige Mitglieder des jugendBEIRATs zusammen. Das Seminar startete mit einem Kennenlernen, einem Überblick über das Wochenende und dem Blick auf die Erwartungen und Wünsche. Nach dem Abendessen gab es einen Kennenlernabend am See, bei dem sich alle einmal gegenüberstanden und Fragen beantworteten wie „in welchem Jahrzehnt hättest du gern gelebt?“ oder „Was ist total überbewertet?“. Der Abend klang gemütlich bei einer Runde Werwolf aus.

Am Samstagmorgen begann der Tag mit einer Einführung in das Thema Sorgen und Hoffnungen Jugendlicher. Dabei wurden verschiedene Fragen gestellt: Was genau sind Sorgen eigentlich? Wie können wir sie unterscheiden? Wann dürfen wir sagen: „Das kann ich nicht ändern“? Und vor allem: Was hilft uns im Umgang mit Sorgen?

Samstagnachmittag und Sonntagvormittag konnten anschließend die besprochenen Themen und Gedanken künstlerisch aufgearbeitet werden in den Werkstätten Fotografie, Malerei und Kreatives schreiben.

Fotografie ging über zwei Tage, um einen vertieften Einblick in das Medium zu ermöglichen. Hier lernten die Teilnehmenden den Umgang mit Digitalkameras und schossen zu selbst gewählten Unterthemen Bildserien. Beim Malen stellten die Teilnehmenden ihre Sorgen in einzelnen Übungen künstlerisch dar und fügten sie in einer Gruppenübung zum „Sorgenraum“ zusammen, um positive Aspekte in ihnen zu entdecken.

Im Kreativen Schreiben haben die Teilnehmenden in unterschiedlichen Übungen gemeinsam Texte in verschiedenen Genres erarbeitet. Es entstanden Poetry Slams, Gedichte und ganze Buchkapitel.

Schließlich hatten alle Teilnehmenden Zeit, sich in einem Barcamp miteinander auszutauschen oder ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Neben Backworkshops und Testspielen gab es hier auch die Möglichkeit, an Gesprächsrunden teilzunehmen zu Themen wie „Safe Spaces für FLINTA* Personen im Patriarchat schaffen“ oder „Politik für alle greifbar machen“.

Am Montagnachmittag gab es eine Präsentation mit allen Ergebnissen aus dem vergangenen Wochenende, bei der alle die Chance hatten, vorzustellen, was sie in den Werkstätten oder Barcamps erarbeitet haben. Schließlich wurde das pfingstLAB reflektiert und evaluiert. Ein letztes Mal wurde zusammengefasst, wie positiv und produktiv mit den eigenen Sorgen umgegangen werden kann.

Der jugendBEIRAT dankt allen Teilnehmenden für dieses erfolgreiche und schöne pfingstLAB. Wir sehen uns zur sommerBÜHNE!


Seminar results

In der Digitalfotografie Werkstat haben die Teilnehmenden unterschiedliche, Themenbasierte Fotoserien erstellt die alle in ihrer weise die Sorgen und den Umgang mit ihnen wiederspiegeln.
Die Bilder die Während der Werkstat entstanden sind findet ihr hier:
https://flic.kr/s/aHBqjCWmiu

Roter Origami Kranich auf geometrischem Hintergrund mit unterschieldichen Schwarz-Weiß Stufen
Zwei Junge Personen Halten die Hände auf Kopfhöhe und Strecken die Zunge Heraus die Person näher zur betrachtenden Person streckt die Zunge heraus

Die Werkstattgruppe Malerei hat in unterschieldichen Methoden und Ansätzen Kunstwerke geschaffen die ihre Sorgen represäntieren und verkörpern. Die Enstandenen Kunstwerke könnt ihr hier sehen: https://flic.kr/s/aHBqjCWjiG

Formen in Drei Farben auf einem Schwarzen Hintergrund, das Gezeichnete liegt auf einem Tisch
Unterschiedliche Skizzen auf einem Blatt Papier mit Kohle gezeichnet

We would like to thank all participants, teachers and workshop leaders for a successful seminar.

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